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DHB-Pokal: Berlin ist eine Nummer zu groß für den BHC
© Thorsten Kabitz / Radio RSG
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DHB-Pokal: Berlin ist eine Nummer zu groß für den BHC

Im Pokalfinale unterliegt der Bergische mit 33:42 gegen die Füchse Berlin.

Veröffentlicht: Sonntag, 19.04.2026 15:26

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Der Bergische HC darf sich über den 2. Platz im DHB-Pokal-Finale freuen. Eine Wiederholung der Sensation, die am Samstag mit dem Halbfinal-Sieg gegen Magdeburg gelang, blieb jedoch aus. Berlin stark und schnell mit viel Tempo und Druck und einem bärenstarken Dejan Milosavlej im Berliner Tor. Der BHC diesmal nicht mit den besonderen Momenten, die es in Spielen wie diesen braucht, und vermutlich mit etwas müden Knochen.

Gut 25 Minuten lang konnte der BHC in der erste Hälfte dranbleiben, ließ die Berliner nie mehr als zwei Tore wegziehen. In der Schlussphase der ersten Halbzeit erhöhten die Füchse dann aber den Druck und konnten sich einen Fünf-Tore-Tore bis zur Pause rausspielen (22:17).

Diese Hypothek war für die zweite Halbzeit dann zu hoch und die Knochen vermutlich zu schwach. Der BHC gab sich zwar nie komplett auf und kämpfte bis zuletzt. Doch Berlin konnte den Vorsprung durch konstant hohen Druck kontinuierlich ausbauen. Das änderte sich auch nicht, als Dejan Milosavlej in der Mitte der 2. Halbzeit verletzt vom Feld musste. Berlin ist klarer und verdienter Sieger des DHB-Pokal. Da gab es auch für BHC-Trainer Markus Pütz keinen Zweifel:

"Natürlich schmerzt uns das im ersten Moment, wenn man so nah dran ist. Aber das schnell umschlagen. Wir haben eine junge Mannschaft, die ganz viel mitnimmt. Wir nehmen Rückenwind mit für den Klassenverbleib, wir nehmen das als Schub für die nächsten Spiele."

Und der zweite Platz im Pokal könnte nachträglich noch belohnt werden. Sollte sich Berlin als Meister oder Vizemeister für die Champions League, dann würde der BHC auf einen Europapokalplatz nachrücken.

Wir aktualisieren den Artikel später mit Reaktionen und Bilder. Mehr Stimmen zum Final4-Wochenende gibt es dann am Montag einer Sonderfolge des BHC-Podcast. (tk)

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