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Radio RSG am Morgen

Bike oder Bus - Das SEV-Duell

Ist das Fahrrad tatsächlich eine Alternative zum nervigen Schienenersatzverkehr? Während der Bahnsperrung in den Sommerferien hat der ADFC extra einen Radweg zwischen Solingen und Wuppertal ausgeschildert.

Zwei RSG-Reporter machen den Test: Julian Nothen auf dem Bike und Lisa Jülich im Ersatzbus starten am Solinger Hauptbahnhof in Richtung Wuppertal Vohwinkel. Wer trinkt zuerst seinen Kaffee am Ziel?

(27.07.2017)



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Schlangestehen bei der Post in Solingen

Wer in der Postfiliale an der Birker Straße ein Paket abholen will bzw. muss, braucht mitunter viel Geduld. Vor allem nachmittags und samstags steht die Warteschlange teilweise bis auf die Straße. Nur zwei Schalter besetzt, dafür neuerdings ein Wachdienst. Lassen sich die Probleme nicht anders lösen? Das Morgenradio hat bei der Post nachgefragt. (26.07.2017)
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Kinder von Tschernobyl - so können Sie helfen

Der Verein "Kinder von Tschernobyl / Solinger Hilfe für Minsk" wurde 1991 von knapp 30 Solingern gegründet, die den von der Reaktorkatastrophe betroffenen Menschen helfen wollten. Der Verein organisiert Hilfstransporte in die strahlenverseuchten Gebiete, organisiert medizinische Geräte für das Krankenhaus von Belynitschi oder sammelt Spenden für das Kinderheim, das ohne die Hilfe aus Solingen nicht mehr existieren würde.

Wer den Verein unterstützen will, kann Fördermitglied werden oder Patenschaften übernehmen. Für die jährliche Kinderkur werden immer wieder Gastfamilien gesucht.

Weitere Informationen gibt es bei Familie Butz
Tel: 0212 - 81 25 72
Homepage: http://belynitschi-aktuell.de/

Das Spendenkonto bei der Stadtsparkasse Solingen
IBAN: DE06 3425 0000 0000 380063
BIC: SOLSDE33XXX

Endlich gesunde Luft atmen

Auch 30 Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl sind viele Städte in der Region immer noch verstrahlt. Die Kinder essen strahlenvergiftetes Gemüse, spielen auf verseuchtem Boden. Der Verein Kinder von Tschernobyl verschafft ihnen aber für ein paar Wochen Erholung und holt jedes Jahr im Sommer eine Gruppe zur "Kur" nach Solingen. RSG-Reporterin Sabrina Droste hat die Gruppe getroffen. (25.07.2017)

Sandra Kannengießer ist eine der Gasteltern und schildert im RSG-Interview ihre Eindrücke.
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Vier Wochen dauert der Besuch der Tschernobyl-Kinder in Solingen. Doch diese Zeit bei den Gastfamilien bewirkt ganz viel, weiß Betreuerin Sinaida.
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Zähneputzen vor oder nach dem Frühstück

Mit schalem Geschmack im Mund am Frühstückstisch zu sitzen, finden manchen ekelig und sind überzeugt davon, dass es besser ist, schon direkt nach dem Aufstehen die Zähne zu putzen. Aber wie sieht das der Zahnarzt? RSG-Reportertin Sabrina Droste hat eine großen Glaubensfragen am Morgen ein für allemal geklärt. (24.07.2017)
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KASALLA!

Mit 5.000 RSG-Hörer und der Kölner Band Kasalla haben wir auf dem Remscheider Rathausplatz gefeiert. Es war einfach schön.

Jede Menge Fotos vom Geburtstags-Open-Air gibt es hier: weiter >>
Live-Videos zum Konzert sehen Sie auf unserer Facebook-Seite:
https://www.facebook.com/radiorsg

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VIDEO: Backstage beim Geburtstags-Open-Air

Kasalla-Geschichten 1: Gabriele aus Remscheid

Kölsche Stimmung heute Abend auf dem Remscheider Rathausplatz! Heute Abend ist endlich unser großes Geburtstags-Open-Air auf dem Remscheider Rathausplatz. Da tritt die Kölner Band KASALLA vor 5.000 RSG-Hörern auf. Darunter ist auch Gabriele aus Remscheid-Lennep. Sie geht mit ihrer Tochter zum Konzert. Beide sind riesige Kasalla-Fans.
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Kasalla-Geschichten 2: Jutta aus Remscheid

Auch Jutta aus Solingen kann das Kasalla-Konzert kaum erwarten.

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Echt vs. Digital 1: Thorsten aus Solingen

CDs, Filme und Bücher - Immer mehr Dinge kann man digital kaufen. Aber worauf stehen die RSG-Hörer. Viele sammeln noch gerne echte Dinge. Wir haben uns ein paar Sammlungen angeguckt. Zum Besipiel von Thorsten aus Solingen.
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Echt vs. Digital 2: Stefan aus Solingen

Stefan aus Solingen hat 800 CDs und 1300 DVDs und Blu-Rays. Sascha Preuß hat sich seine Sammlung angeschaut.
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Echt vs. Digital 3: Martin aus Solingen

RSG-Hörer Martin hat nicht nur super viele Filme und Serien. Er sammelt auch noch die passenden Merchandise-Artikel. Figuren, Raumschiffe und Schwerter aus „Game of Thrones“
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Streit im Urlaub?

Die Statistik sagt: Die meisten Leute streiten im Urlaub wegen ihrer Interessen. Einer will Sightseeing machen, der andere in der Sonne liegen. Direkt danach kommt: Enttäuschung über den Urlaubsort. Am wenigsten Streit gibt es angeblich ums Geld. Da haben wir uns gefragt: Worüber streiten die RSG-Hörer im Urlaub denn so?
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Schloss Burg wird zum Techno Castle

Beats statt Barock: Am Wochenende haben die Techno Fans für einen Tag Schloss Burg erobert. Da haben die Burgmauern beim "Techno Castle" ganz schön gebebt. Aber der erfolgreiche Start schreit nach einer Fortsetzung.

(17.07.2017)


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Klassentreffen nach 50 Jahren

Ein Klassentreffen nach 50 Jahren in Remscheid. Wir waren dabei und haben sogar geholfen, einen Ex-Mitschüler zu finden.
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WOCHENSERIE: Unsere Größten - wie arbeitet das RSG-Land?

Wie arbeitet es sich in einer Firma mit 1.000 oder mehr Mitarbeitern? Radio RSG wollte es wissen und hat einige der "Größten" besucht: Die größten Firmen bzw. Arbeitgeber im RSG-Land. Wie gut kennt man sich in einem solchen Unternehmen? Was bieten die Großen ihren Mitarbeitern? Ein spannender Blick hinter die Kulissen der Arbeitswelt.

HARIBO: Macht auch Mitarbeiter froh

Den ganzen Tag auf der Arbeit kostenlos die leckersten Sachen naschen? Klingt verlockt. Und für die Mitarbeiter von Haribo in Solingen ist das Alltag. Die müssen ja schließlich auch wissen, was sie im Zeichen des Goldbären so alles produziert und verkauft wird. Das Werk in Solingen-Gräfrath in einer von vier deutschen Standorten von Haribo, dem größten Süßwarenhersteller Europs. Dort zu arbeiten, macht stolz, sagen viele Haribojaner. (14.07.2017)
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Stadt Solingen: Fit in der Verwaltung

Kennen Sie alle Kollegen und Kollegen aus Ihrer Firma? In kleineren und mittleren Betrieben könnte das noch klappen. Wer bei der Stadt Solingen arbeitet, dürfte schon mehr Probleme haben, alle zu kennen. Rechnet man alle Bereiche der Verwaltung und der städtischen Eigenbetriebe dazu, kommen nämlich rund 2.500 Menschen zusammen. Klar, dass bei soviel "Auswahl" auch einige Freundschaften oder mehr entstehen. Oder man trifft sich gemeinsam zum Betriebssport. (13.07.2017)
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Sana-Klinikum: Lebensretter mit Herz

Als Patient kommen die meisten nur ungern ins Krankenhaus. Bei den rund 1.000 Mitarbeitern im Remscheider Sana-Klinikum ist das anders. Zwischen vielen ernsten und kritischen Momenten im Krankenhaus-Alltag wird auch viel gelacht, gemeinsam gefeiert oder in der Massageecke entspannt. (12.07.2017)
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BIA: Stolz, ein Teil davon zu sein

Mit rund 1.000 Mitarbeitern ist die Firma BIA der größte privatgeführte Arbeitgeber in Solingen. Der Kunststoff- und Galvanobetriebe stellt verschiedene Teile für die Autoindustrie her. Trotz der "Größe" herrscht auch bei BIA immer noch ein sehr persönliches, freundschaftliches Klima. Gemeinsame Feste, aber auch regelmäßige Sportgruppen und andere Angebote für die Mitarbeiter tragen dazu bei. (12.07.2017)
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Vaillant: Ein Familienbetrieb mit über 700 Mitarbeitern

Mit über 700 Mitarbeitern gehört das Stammwerk von Vaillant in Remscheid zu den größten Unternehmen im RSG-Land. Was bei einem Besuch gleich auffällt: Die Verbundenheit der Mitarbeiter mit "ihrer" Firma ist groß. Manche arbeiten schon in der zweiten oder dritten Generation im Zeichen des grünen Hasen. Familie ist überhaupt ein großes Stichwort beim Heizgerätehersteller. (10.07.2017)
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B7 in Wuppertal wieder offen

Drei Jahre wurde an der Hauptverkehrsachse durch Wuppertal gebaut. Für Autos war die komplett in ideser Zeit gesperrt. Montagfrüh um 3 Uhr wird die Sperrung aufgehoben. (07.07.2017)
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Ameisen paaren sich im Flug

Wussten Sie schon, dass auf Ihrem Balkon gerade wilde Liebesspiele stattfinden? Nicht? Dann sind Ihnen aber bestimmt schon die vielen fliegenden Ameisen aufgefallen. De nutzen tatsächlich gerade das warme Wetter, um sich fleißig zu vermehren - und das mit gerade akrobatische Begattungspraktiken. (06.07.2017)
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Abriss und Neubau: Umstrittene Pläne der Solinger Stadtsparkasse

Die derzeitige Hauptstelle der Solinger Stadtsparkasse an der Kölner Straße ist ziemlich in die Jahre gekommen. Der 60 Jahre alte, grün-braune "Klotz" ist viel zu groß, unflexibel, unmodern und energetisch eine Katastrophe. Gründe genug, aus Sicht der Sparkasse, um über einen Neubau nachzudenken. Allerdings nicht an gleicher Stelle, sondern gegenüber auf dem Gelände des derzeitgen Sparkassen-Parkplatzes. Dort, wo jetzt die Hauptstelle steht, will die Sparkasse Wohnungen bauen.

Konkrete Planentwürfe gibt es zwar noch gar nicht, aber allein schon der Gedanke löst bei manchen Bürgern bzw. Kunden große Kontroversen aus.

(05.07.2017)
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Hauptkritikpunkt: Für den angedachten Neubau an der Peter-Knecht-Straße müsste auch die angrenzende Häuserzeile verschwinden. Dort sind zum Neumarkt hin mehrere Imbissbuden, Restaurants und Läden. Gabi Zolnowski betreibt den "City Imbiss" an der Ecke und war schockiert, als sie von den Plänen der Sparkasse erfahren hat.
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Kopfüber im Simulator

Manchmal ist es nur ein Bruchteil einer Sekunde, dann kracht es und das Auto liegt auf dem Dach. Wer kann, versucht dann schnell rauszugekommen. Aber ist das gar nicht so einfach, hat RSG-Reporterin Alex Becker im Überschlagssimulator der Verkehrswacht festgestellt. (03.07.2017)
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Autofahren wie im Rauschzustand

Im Schnitt alle 114 Minuten passiert im RSG-Land ein Auto-Unfall. Schuld ist leider oftmals Alkohol, weil immer noch viele Menschen nach ein paar Bier oder Wein ins Auto steigen und sich denken: Ich kann doch noch fahren. Klar, die Pedale treffen und am Lenkrad drehen - irgendwie geht das noch - aber eben nur eingeschränkt. RSG-Reporterin Alex Becker hat mithilfe einer Rauschbrille getestet. (03.07.2017)
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Warum können immer weniger Kinder schwimmen?

Wer Schwimmbäder schließt, um Kosten zu senken, handelt fahrlässig und verantwortungslos - das sagt Achim Haag, Vizepräsident der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft. Fakt ist, immer weniger Kinder können schwimmen. Etwa 60 Prozent der 10-jährigen lernen das gar nicht oder nur unzureichend, so die DLRG. Und das liege u.a. daran, dass Schwimmbäder dicht gemacht werden. Eine Entwicklung, die sich auch in Solingen nachvollziehen lässt. (04.07.2017)
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AUDIOARCHIV

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